Von der Ausbildung zur
Ausbildungskoordinatorin

Erfahre jetzt mehr über Lauries Weg und wie vielseitig die Ausbildung bei der SOCITAS sein kann.

Lauries Geschichte bei der SOCITAS

Manchmal entstehen die besten beruflichen Wege genau dann, wenn ursprünglich alles ganz anders geplant war. So war es auch bei Laurie: Nach einem abgebrochenen Studium und einer längeren gesundheitlichen Auszeit stand sie mit 19 Jahren vor der Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Die Antwort kam überraschend schnell und ziemlich spontan: eine Ausbildung bei der SOCITAS.

Was damals eher ungeplant begann, wurde für Laurie zu einem Ort, an dem sie ankommen, wachsen und ihren eigenen Weg in der IT finden konnte. Heute ist sie nicht nur in Entwicklung, Consulting und PMO unterwegs, sondern gestaltet als Ausbildungskoordinatorin auch selbst mit, wie junge Menschen bei der SOCITAS in ihre berufliche Zukunft starten.

Vom Mitlaufen zum Mitgestalten

Der Einstieg in die IT war für Laurie kein klassischer Weg. Zwar hatte sie sich schon in der Schulzeit für Informatik interessiert, ein echter „Techie“-Hintergrund war aber nicht vorhanden. Kein eigener Laptop, keine jahrelange Programmiererfahrung und kein fester Plan für eine Karriere in der Softwareentwicklung. Stattdessen brachte Laurie vor allem eines mit: logisches Denken, Neugier und die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen.


In ihrer Ausbildung bei der SOCITAS startete sie überwiegend im Support. Für den Einstieg war das genau der richtige Rahmen: Statt direkt monatelang an großen Entwicklungsprojekten zu arbeiten, konnte sie sich über kleinere Anfragen und überschaubare Aufgaben Schritt für Schritt in die Themen einarbeiten.

Dabei lernte sie früh, wie die verschiedenen Bereiche im Arbeitsalltag zusammenspielen:

  • Technische Grundlagen verstehen und praktisch anwenden
  • Kundenanfragen einordnen und passende Lösungen entwickeln
  • Betriebswirtschaftliche Prozesse kennenlernen
  • Erste Programmieraufgaben übernehmen
  • Einblicke in Beratung, Support und Entwicklung sammeln
Wichtig war dabei auch die Unterstützung im Team. Gemeinsam mit einem weiteren Auszubildenden konnte Laurie ihre Fähigkeiten gezielt weiterentwickeln: Während sie ihre Stärken vor allem im betriebswirtschaftlichen Verständnis einbrachte, erhielt sie Unterstützung bei Programmieraufgaben. Gleichzeitig begleitete sie erfahrene Kolleginnen und Kollegen und lernte dadurch unterschiedliche Aufgabenbereiche und Arbeitsweisen kennen.

Entwicklung ohne feste Schublade

Laurie bewegte sich aus der Ausbildung heraus nicht in eine klassische Entwicklerrolle, sondern in eine vielseitige Position, die mehrere Bereiche miteinander verbindet. Heute arbeitet sie in der Entwicklung, übernimmt Consulting-Aufgaben, ist im PMO unterwegs und bringt sich organisatorisch ein. Genau diese Abwechslung ist es, die Laurie besonders schätzt. Eine Aufgabe dauerhaft und immer gleich auszuführen, wäre für sie auf Dauer zu eintönig. Stattdessen reizt sie es, sich in neue Themen einzuarbeiten, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen.

Zwischen Entwicklung, Consulting und Organisation

Dass Laurie heute so breit aufgestellt ist, hat viel mit ihrer Ausbildungszeit zu tun. Durch den Einstieg im Support bekam sie früh Einblicke in unterschiedliche Themen: technische Anfragen, kleinere Entwicklungen, Kundensituationen und Beratungsaufgaben. Daraus entstand mit der Zeit eine Rolle, in der sie vieles abdecken kann. Aktuell ist sie unter anderem im PMO tätig. Gerade dieser organisatorische Teil macht ihr besonders viel Spaß. Gleichzeitig ist auch die Entwicklung weiterhin ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit.

Laurie Labonte

Neue Impulse durch KI

Auch das Programmieren hat für Laurie aktuell wieder einen besonderen Reiz bekommen. Der Grund: Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitsweise in der IT spürbar. Bestehende Abläufe müssen neu gedacht, Prozesse angepasst und Aufgaben anders bewertet werden. Für Laurie bedeutet das vor allem eines: neue Herausforderungen. Und genau das passt zu ihrem Arbeitsalltag bei der SOCITAS. Es bleibt nicht bei festen Routinen, sondern es kommen immer wieder neue Themen, Projekte und Entwicklungen dazu. Für sie ist genau diese Dynamik ein wichtiger Grund, warum ihr die Arbeit bis heute Freude macht.

Studieren neben dem Beruf
Nach ihrer Ausbildung entschied sich Laurie außerdem für ein berufsbegleitendes Studium der Wirtschaftsinformatik. Der Wunsch zu studieren war schon länger da, nach der Ausbildung passte der Zeitpunkt. Die SOCITAS unterstützte sie dabei vor allem durch flexible Arbeitszeiten. Zu Beginn wurde ihre Arbeitszeit deutlich reduziert, damit sie gut ins Studium starten konnte und neben Vorlesungen, Prüfungen und Arbeitsalltag genug Freiraum hatte. Später wurde das Modell Schritt für Schritt angepasst: erst auf mehr Stunden, später sogar wieder bis zur Vollzeit. Für Laurie war genau diese Flexibilität entscheidend. Sie musste sich nicht zwischen beruflicher Entwicklung und Studium entscheiden, sondern konnte beides miteinander verbinden. Gleichzeitig wurde immer wieder gemeinsam geschaut, was gerade passt und wie sich Arbeitszeit, Aufgaben und Studium sinnvoll vereinbaren lassen.

Ankommen, wachsen, weitergeben

Heute gibt Laurie ihre eigenen Erfahrungen aktiv weiter: Als Ausbildungskoordinatorin begleitet sie die fachliche Entwicklung der Auszubildenden bei der SOCITAS und gestaltet mit, wie Ausbildung im Unternehmen künftig aussehen soll. Ihre eigene Ausbildungszeit ist dafür eine wichtige Grundlage. Sie weiß, wie wertvoll Eigenverantwortung ist, aber auch, an welchen Stellen mehr Struktur und Orientierung helfen können.

Genau daraus entstand der Wunsch, die Ausbildung bei SOCITAS weiterzuentwickeln. Laurie ist nah an den Azubis dran, führt regelmäßige Gespräche, kennt ihre Projekte und steht im Austausch mit Teamleitungen. So kann sie besser einschätzen, wo Unterstützung gebraucht wird, welche fachlichen Themen stärker begleitet werden sollten und wie die Auszubildenden wachsen können. Eine besondere Herausforderung ist dabei der Wandel durch künstliche Intelligenz. Arbeitsweisen in der IT verändern sich, und damit muss sich auch Ausbildung weiterentwickeln. Für Laurie bedeutet das, bestehende Konzepte immer wieder zu hinterfragen und neu zu denken. So schließt sich für sie ein Kreis: Aus der ehemaligen Auszubildenden ist jemand geworden, der die Ausbildung von morgen aktiv mitgestaltet.

Ein Karriereweg, der Raum zur Entwicklung lässt

Lauries Weg zeigt, was berufliche Entwicklung bei der SOCITAS bedeuten kann: nicht in eine feste Rolle hineinwachsen und dort stehen bleiben, sondern ausprobieren, Verantwortung übernehmen und den eigenen Platz finden. Aus einem spontanen Ausbildungsstart wurde über die Jahre ein vielseitiger Karriereweg: mit Aufgaben in Entwicklung, Consulting, PMO und heute auch in der Ausbildungskoordination.

Dabei wird deutlich: IT ist bei der SOCITAS nicht nur reine Entwicklung. Unterschiedliche Stärken, Interessen und Persönlichkeiten haben hier ihren Platz. Wer gerne tief in technische Themen eintaucht, findet genauso Möglichkeiten wie Menschen, die organisieren, beraten, koordinieren oder neue Konzepte mitgestalten möchten. Genau diese Vielfalt macht Lauries Geschichte so besonders.

Entscheidend war für sie immer wieder das Umfeld: die Chance, Verantwortung zu übernehmen, die Freiheit, verschiedene Bereiche kennenzulernen, und das Vertrauen, sich weiterzuentwickeln. Die SOCITAS hat ihr den Raum gegeben, fachlich und persönlich zu wachsen, ohne sie auf eine bestimmte Schublade festzulegen.

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Simone Baetz

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