Ungewöhnlicher Start, starke Entwicklung
Seine Geschichte steht für einen Quereinstieg, der nicht auf Zufall beruht, sondern auf Neugier, Durchhaltevermögen und der Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Wie Alexander den Sprung in die IT geschafft hat und warum gerade unkonventionelle Wege oft besonders erfolgreich sind, erfährst du in dieser Mitarbeiterstory.
Alexander Gaugusch: Entwickler in Wien mit Blick fürs Ganze
Alexander arbeitet als Entwickler bei der SOCITAS in Wien. In seinem Alltag verbindet er technische Präzision mit einem Blick für praktikable Lösungen, die im Projektgeschäft wirklich weiterhelfen. Wer mit ihm zusammenarbeitet, erlebt einen Kollegen, der sich eigenständig in neue Anforderungen einarbeitet und Themen gerne bis ins Detail versteht.
Wien als Basis, Projekte als Spielfeld
Als Softwareentwickler in Wien ist Alexander dort im Team fest verankert, wo Umsetzung, Abstimmung und Qualität eng zusammenlaufen. Sein Schwerpunkt liegt auf Entwicklungen, die sich konkret am Bedarf der Kunden orientieren, sauber dokumentiert sind und im laufenden Betrieb zuverlässig funktionieren. Damit beschreibt seine Rolle sehr gut, wie der Entwickler Alltag in einem projektbasierten Umfeld aussehen kann.
Kundenlösungen, die im Alltag standhalten
Ein zentraler Teil seiner Arbeit sind Kundenanpassungen. Alexander entwickelt Erweiterungen und Anpassungen, die sich in bestehende Prozesse integrieren und die täglichen Abläufe der Anwender erleichtern. Dabei achtet er darauf, dass Lösungen nicht nur technisch korrekt sind, sondern auch langfristig wartbar bleiben.
Qualität, die man nicht dem Zufall überlässt
Interne Tools, die Arbeit leichter machen
Seit Kurzem arbeitet Alexander außerdem an interner Software mit. Dort geht es um Tools und Funktionen, die den Kolleginnen und Kollegen in der Entwicklung Arbeit abnehmen, Abläufe vereinfachen und wiederkehrende Schritte effizienter machen. Gerade diese internen Verbesserungen zeigen, wie stark er sich auch für die Weiterentwicklung des Teams interessiert.
Jobtraining als Einstieg: Vom ersten Kontakt zur Perspektive
Der Weg zur SOCITAS begann für Alexander über das Arbeitsmarktservice. Im Berufsinformationszentrum informierte er sich über Weiterbildungen und Möglichkeiten, den Einstieg in einen neuen Job zu erleichtern. Dort kam ein wichtiger Kontakt zustande: Ein Betreuer, der Gerhard Hnat, den Österreichischen Geschäftsführer, persönlich kennt, empfahl Alexander und leitete seinen Lebenslauf an ihn weiter. Kurz darauf folgte das Bewerbungsgespräch.
Alexander hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Bezug zu Business Central. ERP Systeme, betriebswirtschaftliche Abläufe und typische Unternehmensprozesse kannte er aus seiner bisherigen Laufbahn kaum. Statt den Einstieg daran scheitern zu lassen, wurde im Gespräch gemeinsam eine Lösung dafür besprochen, die Entwicklung ermöglicht: Das Jobtraining.
Taking on responsibility in a growing company
Das Jobtraining war für Alexander kein klassisches Schulungsprogramm mit festen Terminen und Wochenplänen. Der Kern bestand aus selbstständigem Lernen. Gerhard empfahl ihm dafür eine Lernplattform, darunter Videoinhalte und Übungen. Ergänzend arbeitete Alexander an Übungsprojekten und baute sich so Schritt für Schritt ein Fundament auf, das im Projektalltag trägt.
Unterstützung gab es trotzdem, nur eben ohne starre Struktur. Wenn eine Frage auftauchte, konnte Alexander jederzeit auf Kolleginnen und Kollegen zugehen und Themen klären. Diese Kombination aus eigenverantwortlichem Lernen und direkter Hilfe bei Bedarf passte zu seinem Arbeitsstil. Sie fordert Konzentration und bringt Tempo, weil neues Wissen sofort angewendet wird.
Die größte Lernkurve liegt oft nicht im Code
Der technische Einstieg gelang Alexander zügig. Programmieren war für ihn kein Neuland, auch wenn sich die Entwicklung in diesem Umfeld von der Spieleentwicklung unterscheidet. Die eigentliche Herausforderung lag an einer anderen Stelle. Business Central und ERP Projekte verlangen ein Verständnis für wirtschaftliche Abläufe, die hinter den Funktionen stehen.
Alexander arbeitete sich in zentrale Themen ein, darunter Verkaufsaufträge, Buchungslogiken und die Zusammenhänge von Logistik und Produktion. Genau diese Perspektive war für ihn neu und forderte ihn deutlich stärker als der reine Entwicklungsteil. Auch heute gibt es einzelne Themen, die anspruchsvoll bleiben. Aber genau das macht die Arbeit bei uns aus, weil Prozesse und Systemlogik eng miteinander verbunden sind und technisches Können erst im Zusammenspiel mit dem fachlichen Verständnis seine volle Wirkung entfaltet.
Entwicklung, die bleibt: Ankommen in einem neuen IT Umfeld
Trotz der neuen fachlichen Welt fand Alexander schnell in seine Rolle hinein. Die Unterschiede zur bisherigen Arbeit waren spürbar, aber nicht abschreckend. Vieles ließ sich über Praxis, Wiederholung und konsequentes Anwenden festigen. Was dabei besonders hilft, ist seine Arbeitsweise. Er nimmt neue Inhalte nicht nur auf, sondern setzt sie zügig in Lösungen um, die im Projektkontext funktionieren.
So entstand aus dem Jobtraining nicht nur ein Einstieg in Business Central, sondern eine gute Ausgangslage für eine langfristige IT Karriere in Wien. Mit jeder Aufgabe wuchs das Verständnis für Prozesse und Projekte, und mit jedem Schritt wurde klarer, dass sein Weg zwar unkonventionell ist, aber fachlich trägt.
Ein Weg, der nicht geplant war und genau deshalb überzeugt
Alexanders Geschichte zeigt, dass eine Karriere in der IT nicht immer mit einem klassischen Lebenslauf beginnt. Aus einem abgebrochenen Chemiestudium, einem selbst erlernten Einstieg ins Programmieren und viel Eigeninitiative ist bei der SOCITAS eine Rolle entstanden, in der technisches Können, Verantwortung und Weiterentwicklung zusammenkommen.
Entscheidend war dabei nicht, dass von Anfang an alles perfekt passte, sondern dass Potenzial erkannt, Raum geschaffen und Alexander individuell gefördert wurde. Durch das Jobtraining, die Unterstützung im Team und den Freiraum, eigene Themen einzubringen, konnte Alexander Schritt für Schritt in ein neues Fachgebiet hineinwachsen.
Wer selbst über einen Einstieg in die IT nachdenkt, muss also nicht den geradlinigsten Weg mitbringen. Wichtiger sind Neugier und die Bereitschaft, sich wirklich in neue Themen einzuarbeiten. Wenn du genau das mitbringst, lohnt sich ein Blick auf unsere offenen Stellen und Einstiegsmöglichkeiten bei der SOCITAS. Denn bei uns sind Quereinsteiger willkommen!